Beitrag: Drainage Wunde Heilung: Ein Praxisguide

Eine Drainage beschleunigt die Wundheilung nicht automatisch. Genau diese Annahme hält sich im Pflegealltag dennoch hartnäckig, besonders nach grösseren operativen Eingriffen. Entscheidend ist nicht, ob ein Schlauch liegt, sondern warum er liegt, welches Sekret abfliesst, wie sich die Wunde entwickelt und wann die Drainage ihren Zweck erfüllt hat.

Für die Pflege bedeutet das: Eine Drainage ist kein Heilmittel. Sie ist ein zeitlich begrenztes, mechanisches Hilfsmittel, das Blut und Wundsekret ableiten kann. Gleichzeitig schafft jede Austrittsstelle eine potenzielle Eintrittspforte und verlangt deshalb eine strukturierte Beobachtung. Dieser Praxisguide ordnet die Frage „Drainage, Wunde, Heilung“ anhand der deutschen Versorgungssituation ein und stellt Exsudatqualität und Infektionszeichen in den Mittelpunkt.

Inhaltsverzeichnis

Der Mythos der routinemässigen Wunddrainage

Die provokante These lautet: Eine prophylaktisch eingelegte Drainage schützt die Wunde nicht automatisch. Sie kann Flüssigkeitsansammlungen ableiten und dadurch eine Wunde mechanisch entlasten. Sie kann aber auch durch ihre Fremdkörperwirkung, Manipulationen und die Eintrittsstelle zusätzliche Risiken schaffen.

Die deutsche Fachpraxis vertritt deshalb seit Jahren einen klaren Grundsatz. Wunddrainagen sollen nicht routinemässig, sondern nur bei eindeutiger Indikation und so kurz wie möglich eingesetzt werden. Diese Haltung steht im Zusammenhang mit der Prävention postoperativer Wundinfektionen und wird in den deutschen Fachunterlagen zur Wunddrainage ausdrücklich gestützt.

Praktische Regel: Eine Drainage soll ein konkretes Problem lösen, nicht die Unsicherheit des Teams beruhigen.

Der Schlauch heilt nicht

Eine Drainage übernimmt eine Ableitungsfunktion. Sie entfernt Blut oder Sekret aus einem Operationsgebiet und kann dadurch verhindern, dass sich Flüssigkeit in einem Geweberaum sammelt. Die eigentliche Heilung leisten jedoch gut durchblutetes Gewebe, eine stabile Wundsituation, die Immunabwehr und eine passende lokale Versorgung.

In einer deutschen klinischen Analyse von 182 postoperativen Wundinfektionen wurden 56 Fälle als drainagebedingt interpretiert, das entspricht 31 %. Die Daten zeigen nicht, dass jede Drainage eine Infektion verursacht. Sie machen aber deutlich, dass Drainagen selbst ein relevanter Infektionsfaktor sein können, wenn Indikation, System, Fixierung oder Liegedauer nicht stimmen. Die Fachquelle betont deshalb geschlossene Systeme, eine sichere Fixierung und die frühestmögliche Entfernung.

Pflegekräfte sollten bei einer ärztlichen Anordnung nicht in ein schematisches „Drainage ist gut“ oder „Drainage ist schlecht“ verfallen. Sinnvoller sind konkrete Fragen:

  • Indikation: Welche Flüssigkeitsansammlung soll verhindert oder abgeleitet werden?
  • System: Handelt es sich um ein geschlossenes oder offenes System?
  • Verlauf: Wie verändern sich Fördermenge, Farbe, Geruch und Konsistenz?
  • Risiko: Gibt es Anzeichen dafür, dass die Drainage mehr belastet als entlastet?

Eine verständliche Einführung in Funktion und Formen bietet der Beitrag Was ist eine Drainage in der Medizin?. Für die tägliche Pflege bleibt jedoch die klinische Beurteilung entscheidend. Das Vorhandensein eines Schlauchs ist keine Erfolgskontrolle.

Versorgungsrealitäten und Indikationen in Deutschland

Die Drainagenutzung unterscheidet sich in Deutschland deutlich nach dem Versorgungssetting. Eine deutschsprachige Umfrage unter 97 Dermatochirurgen ergab, dass 49 Befragte Wunddrainagen einsetzten, also 50,52 %. Besonders auffällig war der Unterschied zwischen Kliniken und Praxen: 78,6 % der Kliniken verwendeten Drainagen, während dies bei 12,8 % der Praxen der Fall war. Die vollständige Auswertung ist in der deutschsprachigen Erhebung zur Drainagenutzung dokumentiert.

Versorgungssetting Nutzungshäufigkeit Typischer Fokus
Kliniken 78,6 % Postoperative Überwachung, Ableitung und ärztliche Verlaufskontrolle
Praxen 12,8 % Ambulante Eingriffe, begrenzte Nachsorge und möglichst einfache Versorgung
Gesamtheit der Befragten 50,52 % Situationsabhängige Entscheidung statt einheitlicher Routine

Warum das Setting die Entscheidung beeinflusst

Stationäre Teams können Fördermengen häufiger kontrollieren, Verbände unmittelbar beurteilen und ärztliche Rücksprache in den Stationsablauf integrieren. In ambulanten Strukturen zählt dagegen stärker, ob Patientinnen und Patienten sowie Angehörige die Versorgung sicher übernehmen können und ob eine verlässliche Nachkontrolle organisiert ist.

Diese Unterschiede beweisen nicht, dass stationäre Drainagen grundsätzlich erforderlich oder ambulante Drainagen grundsätzlich falsch sind. Sie zeigen, dass Versorgungsorganisation und Indikationsstellung eng miteinander verbunden sind. Eine Klinikroutine darf nicht unkritisch auf jede Wunde übertragen werden. Umgekehrt darf die ambulante Praktikabilität nicht das einzige Kriterium sein, wenn eine relevante Flüssigkeitsableitung medizinisch notwendig ist.

Für die Pflege ist besonders wichtig, dass klinische Daten keinen pauschalen Vorteil subkutaner Redon-Drainagen für die Wundheilung belegen. In einer weiteren deutschen Untersuchung traten bei 9,5 % der Patientinnen und Patienten Wundinfektionen auf. Für subkutane Redon-Drainagen liess sich dabei weder ein positiver noch ein negativer Einfluss auf die Wundheilung nachweisen. Das spricht gegen eine automatische Gleichsetzung von Drainage und besserem Heilungsverlauf.

Bei der Auswahl eines geschlossenen Systems, etwa einer Drainage mit Sog, sollte das Team die beabsichtigte Funktion und die Risiken gemeinsam betrachten. Eine Übersicht zu Drainagen mit Sog beschreibt den Zusammenhang mit der Ableitung von Wundflüssigkeit und der Vermeidung von Ansammlungen. Für die konkrete Patientensituation bleiben Operationsart, Gewebeverhältnisse, Sekretentwicklung und ärztliche Anordnung ausschlaggebend.

Exsudatmanagement und der Falanga-Score

Exsudat ist kein Abfallprodukt, das grundsätzlich möglichst vollständig beseitigt werden muss. Eine feuchte Wundumgebung kann die Heilung unterstützen. Zu viel Exsudat schädigt jedoch die Umgebung, weicht die Wundränder auf und kann die Reepithelisierung stören. Pflegekräfte steuern deshalb nicht einfach die Menge, sondern das gesamte Mikroklima aus Wunde, Drainage, Haut und Verband.

Der Falanga-Score bietet dafür einen praxistauglichen Orientierungsrahmen. In deutschen Fach- und Klinikmaterialien wird er genutzt, um die Exsudatmenge mit der Verbandstrategie zu verknüpfen:

  • Score 1, kein oder minimales Exsudat: Eine längere Verbandliegezeit kann klinisch vertretbar sein, in Fachinformationen bis zu einer Woche.
  • Score 2, mässige Sekretion: Ein Verbandwechsel alle 2 bis 3 Tage ist vorgesehen, sofern Wundzustand und Auflage das erlauben.
  • Score 3, starke Sekretion: Saugfähige Auflagen müssen mindestens täglich gewechselt werden, bei Durchfeuchtung auch früher.

Die Einordnung ersetzt nicht die individuelle Wundbeurteilung. Eine scheinbar geringe Fördermenge kann beispielsweise durch einen abgeknickten Schlauch entstehen. Eine saugfähige Auflage kann trocken wirken, während die Wundränder bereits mazeriert sind.

Eine informative Checkliste für das Exsudat-Management bei Wunden mit Kategorien für Farbe, Geruch, Konsistenz und den Falanga-Score.

Exsudat systematisch beurteilen

Beim Verbandwechsel lohnt sich ein fester Blick auf vier Merkmale:

  1. Menge: Wie viel Sekret ist tatsächlich in Drainage und Verband angekommen?
  2. Farbe: Wirkt es serös, blutig, trüb oder grünlich?
  3. Geruch: Ist der Geruch unverändert oder neu und auffällig?
  4. Konsistenz: Ist das Sekret dünnflüssig oder zäh und schwer ableitbar?

Die Grundlagen der Wundversorgung für die Pflege helfen, diese Beobachtungen in den pflegerischen Ablauf einzuordnen. Besonders relevant ist die Beziehung zwischen Sekret und Wundrand. Ist die Haut weisslich aufgequollen, weich oder schmerzempfindlich, muss die Auflage besser an die Sekretmenge angepasst werden. Bei stark exsudierenden Wunden reicht ein häufiger Blick nicht aus. Materialwahl, Verbandtechnik und Kontrollintervall müssen zusammenpassen.

Das Team sollte Exsudat zudem immer als Verlauf betrachten. Eine abnehmende, hellere und geruchsarme Sekretion passt eher zu einem unkomplizierten Verlauf als eine neu zunehmende, trübe oder übelriechende Ausscheidung. Der Score unterstützt die Entscheidung, ersetzt aber niemals die klinische Beurteilung des Menschen und der Wunde.

Warnsignale und Infektionsprophylaxe im Pflegealltag

Die Drainagenkontrolle ähnelt im Alltag einer sorgfältigen Detektivarbeit. Eine Pflegekraft prüft nicht nur, ob Flüssigkeit im Reservoir liegt. Sie vergleicht den aktuellen Befund mit dem bisherigen Verlauf und sucht nach kleinen Veränderungen, die eine Komplikation ankündigen können.

Medizinisches Personal mit blauen Handschuhen kontrolliert eine chirurgische Wunde mit liegender Drainage am Bauch eines Patienten.

Was die tägliche Kontrolle sichtbar macht

Beginnen Sie an der Wunde und arbeiten Sie sich zum System vor. Die Austrittsstelle sollte auf Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerzen und Nässen geprüft werden. Danach folgen Schlauchverlauf, Fixierung, Anschluss und Auffangbehälter.

Ein heller, seröser Verlauf kann zu einer normalen frühen Wundreaktion passen. Anders ist es, wenn das Sekret deutlich trüber wird, sich grünlich verfärbt oder neu übel riecht. Auch ein plötzlicher Förderstopp ist nicht automatisch positiv. Ein Knick, ein Gerinnsel oder eine Verlagerung kann den Abfluss verhindern.

Beobachtung zählt im Verlauf: Nicht ein einzelner Blick entscheidet, sondern die Veränderung von Menge, Farbe, Geruch, Konsistenz und Wundreaktion.

Die Ableitung sollte über eine separate Inzision erfolgen. Eine stabile Fixierung verhindert Zug, Verrutschen und unnötige Manipulationen. Offene Systeme sind besonders kritisch, weil sie das Infektionsrisiko erhöhen können. Nach der Fachinformation zur Drainagepflege und möglichen Nachblutung nach dem Ziehen gehört auch die Kontrolle der ehemaligen Austrittsstelle zur Sicherheitskette.

Bei der Visite sollte das Team nicht nur fragen: „Wie viel ist gelaufen?“ Besser sind präzise Fragen: Ist die Sekretion seit der letzten Schicht verändert? Ist die Haut am Austritt reizlos? Hat der Patient neue Schmerzen, Schüttelfrost oder ein deutlich schlechteres Allgemeinbefinden? Solche Angaben liefern die Grundlage für eine zeitnahe ärztliche Entscheidung.

Ein kurzes Video kann die visuelle Kontrolle des Drainagesystems ergänzen. Es ersetzt keine lokale Arbeitsanweisung und keine ärztliche Beurteilung.

Infektionsprophylaxe beginnt bereits vor der täglichen Kontrolle. Händehygiene, aseptisches Vorgehen, ein geschlossenes System und ein sicherer Verband reduzieren vermeidbare Manipulationen. Bei neuen lokalen Entzündungszeichen oder einer auffälligen Sekretveränderung sollte das Team nicht abwarten, bis die Wunde eindeutig verschlechtert ist. Frühzeitige Rücksprache schützt Patientinnen und Patienten besser als eine spätere Korrektur.

Entscheidungslogik für das rechtzeitige Entfernen

„So kurz wie möglich“ klingt einfach, ist klinisch aber kein starrer Zeitplan. Die Drainage muss lange genug liegen, um ihre Ableitungsfunktion zu erfüllen. Danach kann sie durch Fremdkörperwirkung, Eintrittsstelle und zusätzliche Manipulationen eher belasten als schützen.

Deutsche Klinikunterlagen nennen für viele postoperative Situationen häufig 48 bis 72 Stunden beziehungsweise 1 bis 3 Tage als typischen Zeitraum. Dieser Rahmen hängt jedoch von Eingriff, Gewebeverhältnissen und Sekretmenge ab und darf nicht unabhängig von der klinischen Entwicklung angewendet werden. Die Entscheidung trifft das Behandlungsteam auf Grundlage der ärztlichen Anordnung und der dokumentierten Befunde.

Drei Fragen vor der Entfernung

Die Fördermenge ist ein wichtiger Hinweis, aber kein alleiniger Entfernungsgrund. Die Pflegefachkraft prüft gemeinsam mit dem ärztlichen Team:

  • Ist die Sekretion rückläufig und unauffällig? Eine geringe Menge ist nur dann beruhigend, wenn der Schlauch durchgängig ist und das Sekret keine problematische Veränderung zeigt.
  • Sind Infektionszeichen ausgeblieben? Rötung, Überwärmung, zunehmender Schmerz, Schwellung oder auffälliger Geruch sprechen gegen eine unkritische Entfernung.
  • Sind die Wundränder stabil? Klaffen, Spannung, zunehmende Schwellung oder eine auffällige Flüssigkeitsansammlung verlangen eine erneute Beurteilung.

Flussdiagramm zur Entscheidungshilfe für die medizinische Entfernung von Wunddrainagen basierend auf klinischen Beurteilungskriterien.

Eine Drainage nach einem oberflächlichen Eingriff folgt dabei einer anderen Logik als eine Drainage nach einer Operation mit grossem Geweberaum. Auch bei thorakalen Drainagen reicht die Sekretmenge allein nicht aus, weil Luftaustritt und Lungenentfaltung entscheidend sein können. Pflegekräfte sollten deshalb nie einen Grenzwert aus einem anderen Fachbereich übertragen.

Wenn die Drainage zu lange liegt

Eine unnötig lange Liegedauer erhöht die Zahl der Verbandwechsel und Manipulationen. Die Austrittsstelle bleibt eine potenzielle Eintrittspforte. Bei jeder Kontrolle sollte daher die Frage gestellt werden, ob die Drainage noch eine konkrete Funktion erfüllt oder nur aus Gewohnheit belassen wird.

Eine Entfernung ist kein rein technischer Moment. Vorher braucht es eine klare Anordnung, eine nachvollziehbare Verlaufskontrolle und eine Information des Patienten. Nachher werden Austrittsstelle, Verband, Schmerzen, Nachblutung und mögliche Flüssigkeitsansammlung kontrolliert. Pflegefachkräfte gestalten diesen Prozess aktiv mit, indem sie Veränderungen früh dokumentieren und bei widersprüchlichen Befunden ärztliche Rücksprache einfordern.

Dokumentation und strukturierte Wundvisite

Eine Drainage kann nur so sicher geführt werden, wie ihr Verlauf nachvollziehbar ist. Ein Eintrag wie „Drainage unauffällig“ reicht für die nächste Schicht kaum aus. Er sagt nicht, welche Menge gefördert wurde, wie das Sekret aussah oder ob die Haut am Austritt verändert war.

Die Dokumentation ist deshalb kein nachträglicher Verwaltungsakt. Sie verbindet Pflege, ärztlichen Dienst, Wundmanagement und gegebenenfalls ambulante Nachversorgung. Gerade bei Schichtwechseln oder wechselnden Teams verhindert eine präzise Verlaufsbeschreibung, dass wichtige Veränderungen verloren gehen.

Was in den Pflegebericht gehört

Eine strukturierte Dokumentation sollte mindestens folgende Punkte enthalten:

  • Fördermenge und Zeitraum: Menge seit der letzten Kontrolle oder innerhalb des festgelegten Beobachtungsintervalls.
  • Sekretqualität: Farbe, Geruch, Konsistenz und auffällige Veränderungen.
  • Austrittsstelle: Hautzustand, Rötung, Schwellung, Nässen, Schmerzen und Fixierung.
  • Wundumgebung: Wundrand, Spannung, Überwärmung und Reaktion auf den Verband.
  • Patientenangaben: Neue Schmerzen, Druckgefühl, Fiebergefühl oder Einschränkungen im Alltag.
  • Massnahmen und Rücksprache: Verbandwechsel, Anpassung der Auflage, Information des ärztlichen Teams und weitere Anordnung.

Die Beispiele zur Dokumentation in der Pflege zeigen, wie Beobachtungen nachvollziehbar und teamfähig formuliert werden können. Entscheidend ist, Befunde nicht zu bewerten, ohne sie zu beschreiben. „Infiziert“ ist eine ärztliche beziehungsweise interprofessionell zu klärende Einschätzung. „Neu übelriechendes, trübes Sekret und zunehmende Rötung an der Austrittsstelle“ ist eine überprüfbare Beobachtung.

Die strukturierte Wundvisite

Bei der Wundvisite sollte das Team die Drainage nicht isoliert betrachten. Die Leitfragen lauten: Passt die Sekretentwicklung zur Wunde? Ist die Umgebung intakt? Hat sich der Allgemeinzustand verändert? Ist die ursprüngliche Indikation noch gegeben?

Gute Übergaben übertragen keine Vermutungen. Sie übertragen beobachtbare Befunde, Verlauf und klare nächste Schritte.

Das schafft Sicherheit auch dann, wenn unterschiedliche Berufsgruppen beteiligt sind. Eine nachvollziehbare Dokumentation unterstützt die Entscheidung für eine Anpassung der Auflage, eine ärztliche Kontrolle oder die Entfernung der Drainage. So wird aus einem Schlauchsystem ein kontrollierter Bestandteil des Wundmanagements, nicht eine unkritisch fortgeführte Routine.


Dexter Life Science unterstützt medizinische Einrichtungen mit Personallösungen für Pflege, Medizin und weitere Versorgungsbereiche, damit auch bei wechselnder Besetzung strukturierte Wundversorgung und verlässliche Übergaben möglich bleiben. Wenn Sie Ihre Teams bei der sicheren Drainagenpflege und im klinischen Alltag personell stärken möchten, besuchen Sie Dexter Life Science und informieren Sie sich über die verfügbaren Einsatzmodelle.